Mein Problem mit dem #EqualPayDay

#EqualPayDay

Ich bin heute drüben bei Twitter mit einem Rant in den Tag gestartet. Und wie sich herausstellt, ist (mir) das Thema zu wichtig, um dort unterzugehen. Es folgen hier also meine Gedanken zum Equal Pay Day, und worin ich die Lösung des Dilemmas sehe. Here we go.

tl;dr Am Ende geht es nur bedingt darum, warum Frauen so viel weniger verdienen, sondern warum es wichtige Berufsgruppen gibt, die weit unter Wert bezahlt werden, unabhängig vom Geschlecht der darin arbeitenden Personen.

Sie sind nicht tot zu bekommen. Schauen wir uns also wieder einmal an, wie die 21% zustande kommen und wo die tatsächlichen Probleme liegen, und warum „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ ein zumindest sehr verkürzter Schlachtruf ist.

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Fünf Stadien des Abstiegs

Elbblick mit HSV

DABDA

Der HSV ist ein wenig wie ein Patient im Princeton-Plainsboro Teaching Hospital, der dem Tode geweiht ist und sich damit abfinden muss. Sicherlich, der Chef der Diagnostik könnte noch einen Geistesblitz haben und den Patienten spektakulär in letzter Sekunde retten. Aber wie es sich für eine ordentliche Folge gehört, muss der vorher erst alle Stadien der Trauer durchlebt haben. DABDA. Denial, Anger, Bargaining, Depression und Acceptance.

Fünf Stadien wird der HSV in der Bundesliga dieser regulären Saison noch sehen. Fünf Stadien der Trauer unterscheidet Elisabeth Kübler-Ross. Hier sind sie nun also, die fünf Stadien der Trauer im Abstiegskampf.

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Postpaidvertrag mit Inklusivpaket

Elbblick. Fotomotiv.

Digitalpuls und Analogjunkie

Ich bin nahezu den ganzen Tag in irgendeiner Form online, und in meiner Freizeit produziere ich Mediencontent, der später ebenfalls online landet. Selbst auf meinen Ausflügen ins Real Life denke ich in manch ruhigen Momenten über Dinge nach, die mit hoher Wahrscheinlichkeit mit diesem Internet zu tun haben. Dem HSV folge ich überwiegend digital, wenn nicht gerade ein Heim- oder Auswärtsspiel ist, das ich mir vor Ort anschauen kann. Und die NY Giants kann ich eh nur am Lichtwellenleiterpuls verfolgen.

Auf der anderen Seite genieße ich es, wenn ich in Funklöchern bin. Wenn der Akku leer ist. Wenn das Smartphone mal in der Tasche bleibt, weil es doch interessante Menschen in meinem Leben gibt, mit denen ich gerne Zeit verbringe. Rede. Diskutiere. Oder einfach nur mal schweige. In solchen Augenblicken kann ich tatsächlich die Onlinewelt vergessen und den Moment genießen. Nur um anschließend die neu aufgelaufenen Mails und Benachrichtigungen abzuarbeiten.

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